Geschichte

Im Anschluss an die Fasnacht 1971, damals war der Umzug mit einem einzigen Wagen bereits in einer Viertelstunde vorbei, beschloss die Stammtischrunde des Restaurants Schützenhaus, auch heute noch unser Stammlokal, in Zukunft einen Beitrag zur Wiederbelebung der Badener Fasnacht zu leisten.

Am 11.11.1971 erfolgte die Gründung durch die unzähligen Sitzungen, welche jeweils in der Privatbar bei Heinz Obrist, dem damaligen Präsidenten und heutige Ehrenpräsident, an der Grendelstrasse 34 endeten, entstand dann auch der passende Name, 34er (in Anlehnung an die Hausnummer) – Höckler (ist klar bei Sitzleder).

Mit Rätschen und Riesenmasken aus „Papiermache“ und einer Schnitzelbank war man an der Fasnacht 1972 mit von der Partie und besuchte Beiz um Beiz auf dem Weg vom Rathaus Wettingen bis nach Ennetbaden. An der nächsten Fasnacht machte ein 5-Klan-Horn mit und es wurde „Frölein, händ Sie mis Hündli gseh“ getutet. Die erste Pauke konnte aber erst im Jahr 1974 aus dem Erlös des „Tunnelfestes“ anlässlich der Einweihung der Unterführung beim Restaurant Schützenhaus gekauft werden.

Ansonsten spielten wir die ersten 6 Jahre nur Rhythmus und im dritten Jahr waren wir bereits eine stattliche Rhythmusgruppe. Die notwendigen Marschmusikproben wurden zu der Zeit bei Schnee und Kälte im „Chaltenbrünneli“ oder im „Ebnihof“ durchgeführt. Zur Guggenmusik wurden wir ab dem 7. Jahr.